Osteopathie in Dortmund – Handgriffe für die Gesundheit unserer Füße

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Unsere Füße tragen uns durchs Leben und werden doch oft erst beachtet, wenn sie uns Probleme bereiten, Schmerzen verursachen und das Gehen zu einer größeren Belastung wird. Fuß- oder Fersenschmerzen können viele Ursachen haben: Das Tragen unpassender Schuhe, Fehlbildungen, funktionelle Störungen, Überbelastungen oder muskuläre Dysbalancen.

Was ist Osteopathie?

Eine osteopathische Behandlung beeinflusst die gesamte Statik unseres Körpers und ist somit der perfekte Ansatzpunkt für eine ganzheitliche Behandlung. In der Osteopathie geht es daher nicht um die Behandlung einzelner Symptome. Der Patient wird als Ganzes betrachtet. Dem Organismus soll es wieder gelingen sich selbst auf natürliche Weise ins Gleichgewicht zu bringen.

In der Osteopathie erfolgen sowohl Diagnose als auch Behandlung anhand spezieller Techniken, die mit den Händen ausgeführt werden. Reversible Funktionsstörungen können so mit sanften Methoden behandelt werden. Auf diese Weise regt die Osteopathie den Körper zur Selbstheilung an. Blockaden, die der Selbstheilung im Weg stehen, werden so gelöst, Geräte oder Medikamente werden nicht eingesetzt.

Fußschmerzen können Auswirkungen auf den gesamten Körper haben

Die Selbstheilungskräfte können auch bei Fußschmerzen wieder aktiviert werden. Osteopathie bezieht die gesamte Statik des Körpers mit in die Therapie ein. Bei Fußschmerzen betrifft das besonders die Überlastung oder das ungünstige Spannungsverhältnis in Füßen und Beinen. Da wir uns gehend fortbewegen, kann eine Bewegungseinschränkung in dem Bereich schnell negative Auswirkungen auf den gesamten Körper haben. Denn im Bereich der Fußsohle befinden sich starke Sehnen. Diese ziehen sich fortlaufend entlang der Ferse, der Waden- und Oberschenkelmuskulatur bis in das Gesäß.

Osteopathie bei Fußbeschwerden

Im Vordergrund bei der osteopathischen Behandlung in unserer Praxis in Dortmund steht die Wiedererlangung der Beweglichkeit. Spezielle Techniken können Verklebungen und Blockaden lösen und schmerzhafte Stellen reduzieren. 

Eine osteopathische Behandlung kann folgende Beschwerden positiv beeinflussen:

  • Hallux valgus Beschwerden und präventiv bei beginnendem Hallux-Ballen
  • Krallen- und Hammerzehenzehen: verkrampfte und angekrallte Zehen können durch die Lösung der Blockaden wieder mobilisiert werden.
  • Fersensporn, häufig verursacht durch Dysbalancen, einseitige Belastung oder Überbelastung.
  • Nacken- und Rückenschmerzen, die häufig durch Fußfehlstellungen verursacht werden

Durch die Osteopathie können der Druck auf die Gelenke reduziert und die Beweglichkeit verbessert werden. Diese hat einen positiven Effekt auf die Knorpelernährung und kann einem Verschleiß in den Gelenken vorbeugen. Das Gelenkspiel kann sich verbessern und die Bewegungen wieder leichter fallen.

Da eine Bewegungseinschränkung in den Füßen den flüssigen Bewegungsablauf vermindert, kann es zu einer Schonhaltung kommen, die zu Beschwerden im Lendenwirbel-, Rücken-, Schulter- oder Nackenbereich führt. Durch die Fehlhaltung kommt es zu einer veränderten Statik, der die Muskeln stark belastet, da diese die Haltung ständig korrigieren müssen.

Ergänzende Behandlungen

Die Osteopathie ist zudem eine gute Vorbereitung auf weitere Behandlungen, wie z.B. das Taping. Auch proprioaktive Aktiv-Sohlen können je nach Beschwerdebild eine mögliche sinnvolle Therapieergänzung sein.

Gerne berät Sie Frau Lechtenbörger Sie dazu in der Dortmunder Praxis.  Zur Vereinbarung eines Termins rufen Sie uns einfach an.